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Bei Gluthitze Kampf um die "Top Ten" - DK vom 12.07.2010 PDF Drucken E-Mail

Kipfenberg (EK) Um den Feuerwehrnachwuchs braucht man sich im Landkreis Eichstätt keine Sorgen zu machen: Etwa 330 Jungfeuerwehrler waren am Samstag in Kipfenberg beim Kreisjugendfeuerwehrtag zu Gast und zeigten dabei recht engagierte Leistungen.

Schon am Morgen reisten die Nachwuchskräfte der einzelnen Ortsfeuerwehren aus den verschiedensten Orten des Landkreises an. Außerdem waren auch die befreundete Feuerwehr aus Blaufelden in Baden-Württemberg und eine Feuerwehr aus Ingolstadt-Dünzlau zu Gast. Insgesamt gingen 80 Gruppen an den Start, darunter auch 14 reine Mädchengruppen.

"Treu bleiben"

Zunächst begrüßte Rainer Richter, Kipfenbergs Bürgermeister und Schirmherr dieser Veranstaltung, die anwesenden Jugendlichen: Er erhoffe sich, dass möglichst viele Jugendliche der Feuerwehr treu blieben und ihre ehrenamtliche Tätigkeit in der Feuerwehr auch "bei den Großen" fortsetzten.

Danach ging es in die einzelnen Wettbewerbe: Beim Geschicklichkeitswettbewerb ging es darum, Wasser in einem Schlauch über eine Strecke von fünf Metern zu transportieren. Anschließend musste das transportierte Wasser in bereitgestellte Eimer gefüllt werden. Die Zeit lief mit, und Punkte gab es für die erreichte Wassermenge. Zudem gehörten ein simulierter Löschaufbau und die Beherrschung von feuerwehrtechnischen Knoten zum Wettbewerbsteil. "Ein Ziel des Kreisjugendfeuerwehrtages ist es unter anderem, die Kameradschaft der einzelnen Feuerwehren zu stärken", erklärte Franz Waltl aus Pförring, der als Kreisjugendwart neben den Vertretern der gastgebenden Feuerwehr Kipfenberg für die Organisation zuständig war. Dabei gibt es neben der Freude am Wettbewerb aber durchaus noch einen wichtigen Nebenaspekt für die Wettbewerbe: Immerhin fänden sich einzelne Elemente, so Waltl, auch in der Grundausbildung für die Erwachsenen wieder. Früh übt sich also, wer ein Feuerwehrmann, oder – wie in Kipfenberg zu sehen war - auch eine Feuerwehrfrau werden will. So war vor allem der Frauenanteil am Kreisjugendfeuerwehrtag erfreulich hoch. "Ungefähr ein Drittel der Teilnehmer sind Mädchen", erklärte Waltl. In Oberbayern sei Eichstätt sogar der Landkreis mit dem prozentual höchsten Mädchenanteil. Dass die Jugendlichen ihre Wettbewerbe sehr ernst nahmen, spürte man gleich: Allerorten herrschte höchste Konzentration, die Gruppenmitglieder wurden frenetisch angefeuert, und keiner schonte sich. Viele berichteten auch, dass sie schon Wochen zu Hause geübt hätten. Das Ziel der meisten war klar: "Wir wollen einen Platz in den Top Ten", hieß es von allen Seiten.

Nach etwa vier Stunden waren die Wettbewerbe beendet. Doch ein reichhaltiges Programm sorgte auch weiterhin für Abwechslung: Objekt der Begierde war vor allem ein Flugfeldlöschfahrzeug des Jagdgeschwaders Neuburg. Das ein wenig überdimensioniert wirkende Fahrzeug besticht schon alleine durch seine äußeren Daten: Ausgestattet mit Sprühstrahlern, kann man das Wasser bis zu 70 Meter weit spritzen, und das mit 2400 Litern pro Minute. Außerdem war die Beilngrieser Feuerwehr mit ihrer Drehleiter zu Gast und gewährte einigen Jugendlichen einen Blick auf Kipfenberg aus der Vogelperspektive. Ein Schleudersitz des ADAC simulierte einen Aufprall mit 30 Kilometern pro Stunde. Interessant auch: Es gab "Rauschbrillen", mit denen man die visuelle Wahrnehmung unter Alkoholeinfluss simulieren konnte. Und wem die Gluthitze zu viel wurde, der durfte auch einen Abstecher in Kipfenberger Freibad machen.

"Hoher Stellenwert"

Zur Siegerehrung war dann auch Landrat Anton Knapp nach Kipfenberg gekommen und hatte viel Lob für den Nachwuchs bereit: "Es ist gut, dass die Jugendarbeit in den einzelnen Feuerwehren einen so hohen Stellenwert hat, denn nur so sind die Feuerwehren auch in Zukunft leistungsfähig", meinte Knapp, bevor er an die die teilnehmenden Mannschaften die Urkunden verteilte.

Der Tag jedenfalls schien dem Feuerwehrnachwuchs gefallen zu haben: Der 16-jährige Florian aus Denkendorf etwa lobte die gute Organisation vor Ort. Auch er wollte übrigens unbedingt einen Platz in den Top Ten. Mit diesem Wunsch lag er gar nicht so schlecht.

Von Andreas Graf

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 12. Juli 2010 um 09:47 Uhr
 
Mannschaftsphoto PDF Drucken E-Mail

Anlässlich des Floriansfestes 2010 wurde wie in der Jahreshauptversammlung beschlossen ein neues Mannschaftsphoto der aktiven Wehr gemacht.

Vielen Dank hierfür an die Photografin Claudia Forster für ihre Unterstützung!

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 14:23 Uhr
 
Goldene Ehrennadel PDF Drucken E-Mail

Denkendorf (fcl) Auch in diesem Jahr war das Floriansfest, das von der Freiwilligen Feuerwehr organisiert und durchgeführt wurde, ein voller Erfolg.

Unter den zahlreich erschienenen Gästen begrüßte der Vorsitzende Ernst Löffler Bürgermeister Jürgen Hauke, Kreisbrandinspektor Wolfgang Forster sowie die Kameraden der Wehren aus Kipfenberg, Stammham und Irgertsheim.

Im Rahmen des Floriansfestes wurden zwei Kameraden für ihre langjährigen ehrenamtlichen Verdienste geehrt: Ehrenkommandant Rudi Kerschenlohr und Lorenz Löffler. Sie bekamen von Wolfgang Forster die Ehrennadel des Kreis-Feuerwehr-Verbands in Gold verliehen. 42 Jahre war Rudi Kerschenlohr in der Denkendorfer Wehr aktiv, davon 17 Jahre als Kommandant. Noch heute nimmt er "mit Leib und Seele" (Kommandant Manfred Felser) am Vereinsleben teil. Ebenfalls 42 Jahre war Lorenz Löffler in der Denkendorfer Wehr aktiv. Auch Löffler nimmt noch heute aktiv am Vereinsgeschehen teil. Zudem kümmert er sich um den Vorplatz des Feuerwehrgerätehauses.

Von Claudia Forster

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 14:23 Uhr
 
Leben retten – ein schweres Ehrenamt - DK vom 30.04.2010 PDF Drucken E-Mail

Denkendorf (EK) Sie helfen Menschen und retten Leben, und das ehrenamtlich, mit einem Zeitaufwand, der durchaus einem Halbtagsjob gleichkommt. Der Denkendorfer Kommandant Manfred Felser und sein Stellvertreter Konrad Bauer geben einen beispielhaften Einblick in die Feuerwehrarbeit.

"Andere sammeln Briefmarken oder Modellautos. Mein Hobby ist Menschen zu helfen", erklärt Konrad Bauer, und Manfred Felser ergänzt: Die Tätigkeit sei sehr vielfältig, abwechslungsreich und verantwortungsvoll.

Neben den Übungen, für welche stets neue Szenarien zur Schulung der Mannschaft auszudenken sind, hat der Kommandant die Aufgabe, die Feuerwehr zu verwalten, Einsatzberichte zu verfassen, Ansprechpartner für die Kosten diverser Anschaffungen sowie des Feuerwehrhauses zu sein. Ebenso wichtig ist die Mannschaft bei "der Stange und bei Laune" zu halten. Zudem ist Felser für die mittlerweile sechs Ersatzdienstleistenden zuständig. Die Aufgabenbereiche zwischen ihm und seinem Stellvertreter sind klar abgegrenzt. Konrad Bauer betreut unter vielem anderem den sehr zeitintensiven Bereich der Atemschutzgeräteträger.

Felser selbst ist 1978 in die aktive Feuerwehr gekommen. Das noch heute in Betrieb stehende Fahrzeug HLF 16 wurde 1985 eingeführt. Die Zahl der Einsätze hat sich Felser zufolge seit 1985 aber nahezu verdoppelt – auf 99 im vergangenen Jahr.

An ihren ersten tragischen Einsatz können sich sowohl Konrad Bauer als auch Manfred Felser noch ganz genau erinner: Bei Manfred Felser war es ein tödlicher Verkehrsunfall eines jungen Mannes aus dem Gemeindebereich. Jeden Tag werde er an diesen Unfall erinnert, weil er täglich auf dem Weg zu seinem Arbeitsplatz am Straßenkreuz vorbeifahre, erzählt Felser.

Er habe das, was er bis jetzt gesehen hat, gut verkraftet, stellt Konrad Bauer fest. Er leide nicht unter Schlaflosigkeit. "In der Regel ist der Fall abgeschlossen, wenn das Feuerwehrhaus verlassen wird". Schlimme Fälle aber, gibt er zu, "nimmt man unweigerlich mit nach Hause, muss die dort los werden." .

Bei großen Unglücken gibt es noch an der Unfallstelle mit allen Rettungskräften eine Einsatznachbesprechung. Auch um abzuklären, was beim nächsten Einsatz optimiert werden kann. Nach jedem Einsatz setzen sich die Feuerwehrkameraden im Feuerwehrhaus zusammen und bereden den Einsatz, versuchen somit das Gesehene, das Gehörte loslassen zu können. Gerade in kleinen Gruppen, so Bauer, kämen schon mal Erinnerungen an vergangene Einsätze hoch.

Dabei haben die Feuerwehrler immer die Möglichkeit, die Dienste des Kriseninterventionsteams (KID) in Anspruch zu nehmen. Allerdings war laut Felser in Denkendorf noch kein so extrem belastender Einsatz dabei, der dies erforderlich machte. Sehr hilfreich sei es für die Feuerwehr, wenn bei tödlichen Verkehrsunfällen der Seelsorger und KID-Mitarbeiter Engelbert Erb vor Ort sei. Gemeinsam verabschiede man sich von dem Toten, spreche ein Gebet, lasse Ruhe einkehren. "Das hilft."

Von dem Moment, an dem der Piepser anschlägt, die Sirene heult, bis zur Rückkehr ins Feuerwehrhaus "ist man voller Adrenalin", sagt Felser. Man funktioniert, der Kopf ist ausgeschaltet. "Zumindest der Teil, der nachdenkt. Der Bereich, der handelt, der ist hellwach."

Besonders lange beschäftigte ihn der schwere Unfall bei Pondorf vom vergangenen Sommer 2009, erklärt Felser. Aber auch an dem Tag, an dem ein "Personenschaden" im Tunnel abgearbeitet und gerade als die Feuerwehrmänner gegen zwei Uhr morgens auf dem Weg nach Hause waren der nächste schwere Unfall auf der Autobahn passierte, kam er, so erzählt Bauer, an seine Grenze. "Das ging absolut an die Substanz.". Als er gegen fünf Uhr früh nach Hause kam, konnte er nicht schlafen. So dominant war der Blaulichtkreisel in seinem Kopf. Und um sechs Uhr rasselte der Wecker zur Arbeit. "Da spielt es keine Rolle, ob du die ganze Nacht über versucht hast, Leben zu retten."

Von Claudia Forster

 
Realität kennen gelernt - 24 Stunden Berufs-Jugendfeuerwehrtag - DK 16.04.2010 PDF Drucken E-Mail

Denkendorf (EK) "Es hat großen Spaß gemacht, der Tag war superinteressant", schwärmt der 15-Jährige Marco Freund. "Wir waren immer voll ausgelastet, es war immer etwas los", ergänzt der 17-Jährige Stefan Wittmann.


Beide hatten gemeinsam mit 14 weiteren Mitgliedern der Jugendfeuerwehr am Wochenende 24 Stunden im Rahmen eines Berufsjugendfeuerwehrtags in der Denkendorfer Feuerwache verbracht und dabei die Aufgabenbereiche eines Feuerwehrmannes kennen gelernt. Sabrina Bauer (14), eines von drei teilnehmenden Mädchen, gefiel vor allem, endlich selbst anpacken zu dürfen. Sie ist erst seit einem drei viertel Jahr Mitglied der Jugendfeuerwehr und hat eben durch diesen Tag bestätigt bekommen, in der Denkendorfer Feuerwehr am richtigen Platz zu sein.

Interessante Übungsszenarien hatten die Feuerwehrverantwortlichen für die Jugendlichen ausgewählt. Bei der Übung "Baum liegt über der Straße" war eine realistisch geschminkte, vermeintlich verletzte Person unter dem Stamm eingeklemmt. "Mulmig" sei sein Gefühl bei der Suche nach einer vermissten Person im Wald bei Riedelshof gewesen, gibt Marco unumwunden zu. "Es war schon sehr realistisch", erklärt Sabrina, die diesen Einsatz als den Interessantesten bezeichnet.

Stefan gefiel vor allem die Technische Hilfeleistung (THL). Hier durften die Jugendlichen mit dem Rettungsspreizer – unter fachmännischer Aufsicht – selbst am Auto arbeiten.

Die Jugendlichen erlebten im Rahmen dieser 24 Stunden vor allem eines: Realitätsnähe. Kreisbrandmeister Markus Hanrieder hat die Denkendorfer Verantwortlichen bei der Einrichtung eines Sonderkanals unterstützt. Hier wurde eine fiktive Leitstelle gebildet, an welche die jugendlichen Einsatzleiter ihre Meldungen abzugeben hatten. Diese Leitstelle war auch stets von einem jugendlichen Disponenten besetzt. Die Jugendlichen durften neben der Besetzung der Leitstelle, unter anderem Einsätze im Krankenwagen, im Sprinter oder den beiden Einsatzfahrzeugen abwechselnd mitfahren.

Gegen Abend war ein "Containerbrand" am Schönbrunner Sportplatz vorgesehen. Aufregend für die Jugendlichen, da sie eine recht lange Wasserversorgung – über 400 Meter – aufzubauen hatten. Sie sahen das echte Feuer bereits sehr lange, konnten ohne Wasser nichts tun. Erleichterung machte sich breit, als endlich die Schläuche Wasser von sich gaben – ein echtes Problem aus dem Feuerwehralltag, erklärte Jugendwart Markus Reigl auf Nachfrage.

Zwischen den Übungseinsätzen stand theoretischer Unterricht, zum Beispiel im Bereich Erster Hilfe, auf dem Plan. Kommandant Manfred Felser meinte auf Nachfrage: "Es war eine Meisterleistung der Verantwortlichen und der Helfer". Den Wunsch, den 24-Stunden-Tag zu wiederholen, konnte er den Jugendlichen bei der Abschlussbesprechung "von den Augen ablesen." Auch die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Beilngries, die dankenswerter Weise die Drehleiter zu Übungszwecken zur Verfügung stellte, klappte gut.

"Meine Jugendfeuerwehrmänner und -frauen waren bis zur letzten Minute hoch motiviert", freute sich Jugendwart Markus Reigl. Rund sechs Wochen hatten die vorbereitenden Arbeiten gedauert. Neben den 16 Jugendlichen waren rund 20 Betreuer vor Ort, darunter ein Sanitätsauto und der diensthabende Helfer vor Ort. Der Bürgermeister habe mehrmals zu verschiedenen Übungen vorbei geschaut.

Nach ihrem Eindruck vom Berufsjugendfeuerwehrtag gefragt, erklärten die drei Jugendlichen Marco, Stefan und Sabrina unisono: "Der 24-Stunden Tag soll auf jeden Fall wiederholt werden, am besten gleich morgen." Das nächste Ziel der Denkendorfer Jungfeuerwehrler ist, unter die Top drei am Kreisjugendfeuerwehrtag in Kipfenberg zu kommen.

Von Claudia Forster

Weitere Bilder finden Sie in der Galerie: Berufjugendfeuerwehrtag 2010

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. Juli 2010 um 17:59 Uhr
 
Jahreshauptversammlung 2010: Bei 99 Einsätzen über 1900 Stunden geleistet (Zeitungsbericht DK 09.04.2010) PDF Drucken E-Mail

Kommandant Manfred Felser berichtete in der Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Denkendorf, dass im vergangenen Jahr insgesamt 99 Einsätze geleistet worden seien – davon 30 Brandeinsätze und 63 Mal Technische Hilfeleistung, sechs Fehlalarme waren aber auch darunter.

720 Übungsstunden stehen 1907 Einsatzstunden gegenüber. Derzeit stünden 63 Aktive, davon 26 Atemschutzgeräteträger, in sieben Gruppen im Dienst. An 14 Samstagen, so Felser weiter, haben Übungen stattgefunden. Drei Aktive sind aus der Jugendfeuerwehr in die aktive Wehr übergetreten. Durchschnittlich rückten 16 Feuerwehrleute bei Alarmierungen aus. Aus den Haushaltsmitteln der Gemeinde wurden unter anderem eine SMS-Alarmbox sowie 15 Überjacken beschafft. Nach anfänglichem Zögern stimmte der Gemeinderat im Juli der Beschaffung eines neuen Feuerwehrautos zu. Der Kostenrahmen wurde auf 400 000 Euro erhöht. Die Auslieferung wird Ende Februar nächsten Jahres erfolgen, die Fahrzeugsegnung soll im April oder Mai 2011 stattfinden.

Vom 17. bis 18. Juli sei eine ICE-Nachtübung im Tunnel bei Irlahüll geplant, führte Felser weiter aus. Es werden daran rund 400 Einsatzkräfte beteiligt sein, 50 Darsteller sowie 40 Gäste. Zudem sei unter anderem eine Brandschutzübung am Asylbewerberheim geplant, eine THL-Übung und eine Waldbrandübung.

Über zehn neue Mitglieder in der Jugendfeuerwehr freut sich Jugendwart Markus Reigl. Der Mitgliederstand beträgt 21 Jugendliche, davon fünf Mädchen.

Bürgermeister Jürgen Hauke bedankte sich für die vielen Stunden ehrenamtlicher Dienste bei den Verantwortlichen. Er mahnte, auch bei Alarmierung die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten. Zudem bat er, die Autos rund um Rathaus und Feuerwehr bei Einsätzen so abzustellen, dass auch Besucher des Rathauses parken können.

Vor Beginn des Floriansfestes, das am 24. April stattfindet, wird ein Gruppenbild aller Feuerwehrler in Uniform gemacht. Darauf wies Kommandant Manfred Felser am Schluss hin.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 11. April 2010 um 20:25 Uhr
 
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