|
Weitere 30 Ausgebildete Funker in Landkreis Eichstätt - Funkausbildung in Denkendorf |
|
|
|
|
Wieder einmal Funklehrgang im Feuerwehrhaus in Denkendorf fand von 05. bis 14. Mai statt. Neun Teilnehmer kamen aus Denkendorf, drei aus Zandt, vier aus Kipfenberg, acht aus Beilngries, zwei aus Gungolding und vier aus Kasing.
Die Ausbilder, Kreisbrandmeister Markus Hanrieder aus Eichstätt, Markus Grimm aus Pförring und Werner Regler aus Buchenhüll vermittelten den anspruchsvollen Stoff in vier Abenden, insgesamt 16 Stunden in Theorie und Praxis kamen so zusammen. Dazu gehörten Rechtsgrundlagen wie technische Grundlagen, auch die Gerätekunde an den verschiedenen Funkgeräten war dabei. Neue Themen, neue Prüfungsfragen, die aktuellen Entwicklungen im Landkreis Eichstätt wirkten sich auch auf den Funklehrgang aus. Neben den physikalischen und rechtlichen Grundlagen war der Tunnelfunk der ICE Neubaustrecke, die Einführung der Integrierten Leitstelle in Ingolstadt, die neue Kreiseinsatzzentrale in Eichstätt und die Alarmierung nach Einsatzstichworten Bestandteil der Ausbildung. Die Gerätekunde, Kartenkunde sowie die Arbeitsweisen der verschiedenen Hilfsorganisationen waren im Hinblick auf die überörtliche Zusammenarbeit bei größeren Schadenslagen ein weiterer Schwerpunkt des Lehrgangs. In den praktischen Übungen diente das ELW der Unterstützungsgruppe als Funkzentrale, in der Theorie wurden erstmals Grundlagen zum Digitalfunk vermittelt. In den praktischen Teilen wurde fiktiven Einsätze dargestellt, der Funkverkehr mit vielen Teilnehmern geübt. Eine wichtige Grundlage zur Zusammenarbeit mit anderen Feuerwehren und Hilfsorganisationen speziell auch bei Großschadenslagen. Nach den Prüfungsteilen am letzten Abend wurden den Teilnehmern im Beisein des KBI Wolfgang Forster, KBM Markus Hanrieder, Denkendorfer Kommandanten Manfred Felser, das Sprechfunkzeugnis übergeben. Kreisbrandinspektor Wolfgang Forster und Kommandant Manfred Felser bedankten sich bei den Feuerwehr Frauen und Männer für die Bereitschaft sich weiter Bilden zulassen und Markus Hanrieder mit seiner Unterstützungsgruppe für die Durchführung des Funkerlehrgang in Denkendorf |
|
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. Juli 2009 um 13:47 Uhr |
|
Kindergartenübung - Zeitungsbericht DK 18.06.2009 |
|
|
|
|
Die Freiwillige Feuerwehr Denkendorf führte im katholischen Kindergarten die alljährige große Brandübung durch. Konzentriert und ruhig verließen die Kleinen nach dem Alarm ihren Kindergarten und stellten sich im Garten beim Sammelplatz im respektvollen Abstand zum Gebäude auf.
Dieses Jahr fand sich allerdings kein Bub oder kein Mädchen, das sich im Kindergarten versteckte, um von den Rettern gefunden zu werden – im schweren Atemschutzgerät sahen die Feuerwehrmänner für Kinderaugen wohl zu furchterregend aus. So musste die Rolle des vermissten Kindes in diesem Jahr eine Puppe namens Susi übernehmen, die aber sehr schnell von den Rettern entdeckt wurde.
Insgesamt übten zwölf Feuerwehrmänner an diesem Vormittag den Brandfall im Kindergarten – für Kommandanten Manfred Felser eine durchaus erfreuliche Zahl. Dennoch appelliert er an die Arbeitgeber in der Großgemeinde, die freiwilligen Helfer bei Alarm ausrücken zu lassen – schließlich benötigt er seine Mannschaft bei Notsituationen, wie Bränden oder einfach bei Verkehrsunfällen auf der Autobahn.
Für die Kinder des Marienheims war die Feuerübung nicht nur lehrreich für den Ernstfall; spannend erlebten sie die Arbeit der Feuerwehr und bauten Berührungsängste ab. 
|
|
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 21. Juni 2009 um 18:29 Uhr |
|
"Chaos, Geschrei, Blut, Aufregung" (Zeitungsbericht DK 07.06.2009) |
|
|
|
Für den Pondorfer Feuerwehr-Kommandanten Christian Kammerl war es der schlimmste Einsatz, den er je mitgemacht hat. Seit Januar vergangenen Jahres ist der 22-Jährige der Chef der Dorfwehr; doch so etwas Schreckliches wie am Samstag hat er noch nicht erlebt. "Chaos, Geschrei, Blut, Unordnung, Aufregung" – so beschreibt er die Situation, die er beim Eintreffen am Unglücksort vorgefunden hat.
Auch die Feuerwehrleute müssen die schrecklichen Bilder vom Samstagnachmittag erst einmal verarbeiten. Beim Zusammenstoß eines Kleinbusses mit einem Lieferwagen auf der B 299 kurz vor Pondorf waren kurz nach 13 Uhr acht Menschen zum Teil schwerst verletzt worden. Zwei Unfallopfer schwebten auch gestern noch in Lebensgefahr.
Insgesamt rund 50 Polizei-, Rettungs- und Hilfskräfte waren an der Unfallstelle im Einsatz. Vier Hubschrauber mussten angefordert werden, um Verletzte in Kliniken nach Ingolstadt, Regensburg und München zu fliegen. Zwei Verletzte wurden mit dem Krankenwagen weggebracht. Die Feuerwehren von Pondorf, Denkendorf und Sandersdorf hatten alle Hände voll zu tun. Im Einsatz war am Samstag auch eine erst 18 Jahre alte Feuerwehrlerin aus Pondorf, die danach betreut wurde.
Der DONAUKURIER sprach gestern, am Tag nach dem Einsatz, mit dem Pondorfer Kommandanten Christian Kammerl und fragte auch, wie die Helfer mit solch schrecklichen Erlebnissen umgehen und wie sie diese verarbeiten.
Herr Kammerl, wie geht es Ihnen einen Tag nach diesem Großeinsatz? Christian Kammerl: Den Umständen entsprechend gut. Die Feuerwehr übernahm am Sonntag ab 3 Uhr die Wallfahrtsbegleitung nach Eichelberg und dadurch hatte ich noch nicht richtig Zeit, mir Gedanken zu machen. Welche Situation haben Sie am Samstag am Unfallort vorgefunden? Kammerl: Chaos, Geschrei, Blut, Unordnung, Aufregung. Beschreiben Sie uns bitte, wie der Einsatz abgelaufen ist. Was war zu tun? Kammerl: Der Einsatz ist gut abgelaufen. Es war eine gute Zusammenarbeit der Feuerwehren und Rettungsdienste. Es mussten acht verletzte Personen versorgt werden, davon sechs Schwer- und zwei Leichtverletzte. Sieben Personen konnten direkt befreit werden. Beim Retten eines Fahrers musste technische Hilfeleistung in Form von Spreizer und Schere geleistet werden, da die beiden Fahrzeuge stark verkeilt wurden. Im Einsatz war auch eine gerade einmal 18 Jahre alte Feuerwehrlerin aus Pondorf. Sie musste mit anpacken. Wie geht es ihr? Kammerl: Ihr geht es auch dem Umständen entsprechend gut. Sie war ebenfalls bei der Wallfahrtsbegleitung dabei. Wie kommen Sie selbst eigentlich mit solch schrecklichen Erlebnissen klar? Wie verarbeiten Sie das? Kammerl: Ich hatte noch keine Zeit, es zu verarbeiten. Das wird sicher noch länger dauern. Das Wichtigste ist, darüber zu reden. War das am Samstag der schlimmste Einsatz, den Sie bislang mitgemacht haben? Kammerl: Ja! Und das war auch bei allen Beteiligten so. Wie oft musste die Feuerwehr Pondorf heuer schon ausrücken? Kammerl: Sieben Mal. Dabei ging es bislang um kleine Technische Hilfeleistungen nach Ölspur, Busunfall oder wegen Hochwassers. Sie sind im Alter von gerade einmal 22 Jahren der Kommandant der Pondorfer Wehr: Was motiviert Sie dazu, diese große Verantwortung zu übernehmen? Kammerl: Die Arbeit mit jungen Leuten, der Zusammenhalt, das Miteinander von Jung und Alt. Und die gemeinsame Freude der Kameradinnen und Kameraden, anderen Menschen zu helfen. |
|
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. Juni 2009 um 17:05 Uhr |
|
Ausflug der Jugendfeuerwehr nach München |
|
|
|
|
Am frühen Samstag Morgen ging es für die Jugendfeuerwehr Denkendorf nach München. Dort wurde die Feuerwache München 6 - Pasing besichtigt. Die Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr präsentierten die Feuerwache vorab mit Hilfe eines Vortrags. Danach stand eine Führung durch das Gerätehaus auf dem Programm. Die Jugendlichen konnten die Sporträume, die klassische Feuerwehr-Rutschstange, eine große Atemschutzwerkstatt und das Katastrophenschutz- und Sondergerätelager (Hilfsmittel für Großschadensfall wie Feldbetten, Sandsäcke) besichtigen.
Danach wurden die Sonderfahrzeuge ins Visier genommen. Ein Gerätewagen-Großlüfter und ein Großraumrettungswagen zeigten schon deutlich, dass die Proportionen bei der Feuerwache München 6 im Vergleich zur Feuerwehr Denkendorf unterschiedlich sind. Zum Abschluss durften alle Jugendlichen mit der Drehleiter DLK 23-12 eine Fahrt in luftige Höhen unternehmen. Aus der Vogelperspektive konnte sowohl die Allianz Arena, aber auch der Olympiaturm im Olympiapark - das nächste Ziel des Ausflugs - entdeckt werden.
 Im Sea Life angekommen, wurde die Gruppe der Jugendfeuerwehr Denkendorf begrüßt und erhielt eine Einführung in die Ausstellung. Zu sehen gab es knapp 10.000 Tiere aus über 150 Arten. Die Vielfalt ging von Muscheln, Seepferdchen, Meeresschildkröten bis zu Quallen und Haien. Nach einer kalten und süßen Stärkung und einer Pause im Olypmpiapark trat die Jugendfeuerwehr Denkendorf die Heimreise an.
|
|
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. Mai 2009 um 23:11 Uhr |
|
Zeitungsbericht Jahreshauptversammlung (DK 09.04.2009) |
|
|
|
1475 Stunden ehrenamtlich geleistet (Claudia Forster)
Zwölf Brände, 54 Technische Hilfeleistungen und sechs Fehlalarme, insgesamt 1475 ehrenamtlich geleistete Einsatzstunden im Dienste der Feuerwehr. Dies vermeldete Manfred Felser, Kommandant der Denkendorfer Feuerwehr, bei der Jahresversammlung.
Zwölf Brände, 54 Technische Hilfeleistungen und sechs Fehlalarme, insgesamt 1475 ehrenamtlich geleistete Einsatzstunden im Dienste der Feuerwehr. Dies vermeldete Manfred Felser, Kommandant der Denkendorfer Feuerwehr, bei der Jahresversammlung. Click here to find out more!
Darüber hinaus leisteten seine Männer 720 Übungsstunden ab. Derzeit zählt Felser auf 67 aktive Feuerwehrler, darunter zwei Frauen. Zwei der Kameraden absolvierten im vergangenen Jahr eine Fachausbildung in Regensburg, zehn Kameraden in Ausbildungsstätten des Landkreises Eichstätt. Sorgen bereiten Felser die geringe Anzahl der verfügbaren Einsatzkräfte tagsüber und der Bereich des Atemschutzes, bei dem zu wenig ausgebildete Kameraden vorhanden sind.
27 Mann legten die Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung ab. Zusätzlich zu den Gruppenübungen absolvierten die Freiwilligen Feuerwehrmänner aus Denkendorf gemeinsam mit den Wehren aus Zandt und Schönbrunn und einigen Landwirten eine große Waldbrandübung. Im Großen und Ganzen sei die integrierte Leitstelle gut angelaufen. Ärgern, so Kommandant Manfred Felser, würden sich die Feuerwehrkameraden noch heute über die Zurückstellung ihres Antrags in der Gemeinderatssitzung vom 5. Februar. Hier waren mehrere Punkte zurück gestellt worden.
Als in die Zukunft vorausschauend würdigte Bürgermeister Jürgen Hauke die Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Denkendorf. Um genügend Nachwuchs an Feuerwehrmännern und Frauen im ehrenamtlichen Dienst zu haben, habe die Wehr sehr gute Arbeit geleistet.
Kreisbrandinspektor Wolfgang Forster berichtete über das digitale Funknetz, das bis 2011 fertig gestellt sein wird. Es sei jedoch noch nicht geklärt, wer die Kosten für die Anschaffung neuer Funkgeräte übernimmt und wie hoch die Anschaffungskosten für diese Geräte sind.
Schatzmeister Rudolf Scheiblecker informierte über gesunden, gegenüber 2008 allerdings reduzierten Kassenstand. Es waren noch Restzahlungen für den erworbenen Mannschaftstransporter abzuleisten, die hier zu Buche schlugen.
Jugendwart Markus Reigl erklärte, es seien 15 Jugendliche, darunter fünf Mädels in der Jugendfeuerwehr engagiert. Vier seiner Jungfeuerwehrler seien 2007 in die aktive Wehr übergetreten. Auch in diesem Jahr würden aus seiner Gruppe Jugendliche in die aktive Wehr wechseln. Nach tapferem Kampf, aber mit dem undankbaren elften Platz seien seine Jugendlichen vom Kreisjugendfeuerwehrtag in Tauberfeld heimgekehrt. Die Plätze 17 und 34 erreichten die Jugendlichen zudem. 24 Übungen, davon sechs für den Kreisjugendfeuerwehrtag, fanden im abgelaufenen Jahr statt. Zudem habe es viele Aktivitäten wie im Fasching Auftritte der "Jungen Wilden" am Feuerwehrball, dem Pfarrfasching und dem Vehicle Ball sowie die Beteiligung am Faschingsumzug und das Jugendgrillfest gegeben.
Für 2009 nimmt sich das Team um Markus Reigl, Roland Scheiblecker, Martin Weber und Martin Knitl verstärkt vor, Mitgliederwerbung für die Jugendfeuerwehr zu betreiben.
Aus dem Vereinsleben berichtete Vorsitzender Ernst Löffler. Acht Vorstandssitzungen waren abgehalten worden. Verschönerungen am Florianstüberl waren zudem vorgenommen worden. Er dankte Allen, die sich am gesellschaftlichen Leben der Freiwilligen Feuerwehr und somit der Gemeinde beteiligten, sei es durch Teilnahme am Vereinsturnier, dem Faschingsball oder bei diversen öffentlichen Anlässen.
|
|
"Problematik Schmelzhochwasser" - Frühjahrsdienstversammlung in Beilngries |
|
|
|
|
Beilngries (DK) Die jährliche Frühjahrsdienstversammlung der Kommandanten des Inspektionsbereiches III im Landkreis Eichstätt fand dieses Mal in Beilngries statt. Der zuständige Kreisbrandinspektor (KBI) Wolfgang Forster hieß die Vertreter der Wehren aus den Gemeinden Kinding, Kipfenberg, Titting, Denkendorf und Beilngries willkommen. Erschienen waren auch Andreas Korn vom Brand- und Katastrophenschutz des Landratsamtes und die Kreisfrauenbeauftragte Simone Schneider. Bürgermeisterin Brigitte Frauenknecht (BL/FW) bedankte sich bei den Kräften, die während des Hochwassereinsatzes in Irfersdorf aktiv waren, und wünschte den Feuerwehren, dass sie "personell und maschinell stets gut besetzt sind". Auf die "Problematik Schmelzhochwasser", die in Zukunft, aufgrund des Klimas, immer mehr zunehme, verwies Kreisbrandrat (KBR) Alois Strobl. Dem müssen auch die Einsatzplanungen und Lehrgangsangebote Rechnung tragen. "Im Kreis werden alljährlich um die 50 Maschinisten neu ausgebildet", erklärte Strobl. Am 4. Juli findet eine Übung in der Bundeswehrkaserne bei Münchsmünster zum Thema "überregionale Katastrophenhilfe" statt. Zur Unterstützung der Integrierten Leitstelle sei, vor allem für großflächige Ereignisse, eine Kreiseinsatzzentrale (KEZ) im Eichstätter Bauhof eingerichtet worden, die bei der Koordination der Kommunikation helfe, und sich bei den jüngsten Hochwassern schon bewährt habe. Als einen "guten Weg" bezeichnete der KBR die Pauschalierung der Förderungen von Geräten und Feuerwehrhäusern, "da es eigentlich keinen Förderstau mehr gibt". Schwierigkeiten gebe es immer wieder mit dem System für die Einsatznachbearbeitung. Kreisbrandinspektor Günter Gallus, Fachbereichsleiter EDV im Kreisfeuerwehrverband, erteilte einige Auskünfte über das "ungeliebte Programm". "Wir müssen und wollen Lösungen für die Probleme finden", versicherte Gallus. Mit einer weit über 40 Seiten umfassenden Mängelliste über die Verwaltungssoftware will man an die Regierung herantreten. Günter Gallus, der den Internetauftritt mit ausarbeitet, stellte die Entwürfe für die neue Homepage des Eichstätter Feuerwehrverbandes vor, die ab Juni 2009 in das Netz eingestellt werden soll. Zu aktuellen Themen äußerte sich Kreisbrandinspektor Wolfgang Forster. Die digitale Funkversorgung in Bayern soll bis Ende 2010/Anfang 2011 flächendeckend eingeführt sein, derzeit laufe der Probebetrieb in der Landeshauptstadt München. Ein neuer Leitfaden für die Ausbildung "Truppmann Teil 1" gelte ab sofort. Der Leiter der Integrierten Leitstelle (ILS) Ingolstadt, Karl Weißenberger, äußerte sich zu im Vorfeld schon öfter angesprochenen Kritikpunkten. "Das mit den Probealarmierungen haut nicht so recht hin, das wissen wir. Läuft die Probealarmierung, ist die Leitstelle per Funk nicht zu erreichen, weil das Funknetz voll ausgelastet ist." Im Rahmen der Dienstversammlung der Kommandanten in Beilngries stellte Kreisbrandrat Strobl einige Zahlen und Daten vor. Gemeldet im Landkreis Eichstätt sind derzeit 5872 Feuerwehrdienstleistende, darunter 434 Feuerwehrfrauen. Es gibt 75 Jugendgruppen. Von den 1848 Einsätzen, mit einer Einsatzstundenzahl von 23 444, im Jahr 2008 waren 1457 technische Hilfeleistungen, und 186 Brandeinsätze. Es habe 113 Fehlalarmierungen gegeben, von "versehentlichen Anrufen, bis hin zu absichtlichen Falschmeldungen, in denen die schlimmsten Unfallszenarien dargestellt wurden", sagte Alois Strobl. Von Markus Behringer |
|
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. März 2009 um 20:13 Uhr |
|
|