|
Herbstdienstversammlung - 6201 Aktive leisten Dienst in 145 Wehren |
|
|
|
|
Denkendorf (EK) Mit 108 von 131 Stimmen, das entspricht rund 82 Prozent, wurde Alois Strobl bei der Herbstdienstversammlung des Kreisfeuerwehrverbands in Denkendorf für die nächsten sechs Jahre im Amt als Kreisbrandrat bestätigt.
Vor de m Wahlgang hatte Strobl einen Rechenschaftsbericht über die vergangenen sechs Jahre vorgelegt: "Der Bau der ICE-Strecke von Nürnberg nach München zieht sich wie ein roter Faden durch die Amtszeit", erklärte er unter anderem. Ferner haben ihn die Katastrophen-Sonderpläne, bei deren Erstellung der Landkreis Eichstätt eine Vorreiterrolle eingenommen hatte, beschäftigt.
Strobl informierte auch darüber, dass nach dem Ausscheiden von Kreisbrandmeister Dieter Brucks Martin Lackner aus Stammham dessen Bereich übernommen habe. Nach der Auflösung der Freiwilligen Feuerwehr Marienstein und der Zusammenlegung von Wellheim und Konstein seien nun 145 Wehren im Kreisverband. Erfreulicherweise stieg die Zahl der Aktiven im Jahr 2008 auf insgesamt 6201 Personen an. 431 aktiven Frauen stünden 5770 Feuerwehrmänner gegenüber. 896 Jugendliche seien in 75 Feuerwehren engagiert, darunter 268 Mädchen. Die Zahl der Einsätze erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 400 auf insgesamt 1501: 305 Brandeinsätze, 79 Sicherheitswachen und 1117 Technische Hilfeleistungen. Die leichte Erhöhung der Aktivenzahl um immerhin 50 führte Strobl auf die konstruktive Jugendarbeit in den Jugendfeuerwehren zurück. Strobl bedauerte, dass der ehrenamtliche, verantwortungsvolle und zeitintensive Dienst der Wehren von der Bevölkerung viel zu oft als selbstverständlich betrachtet werde.
"Gemeinsam sind wir stark": Dieses Motto der Feuerwehren im Landkreis Eichstätt rief Landrat Anton Knapp anlässlich der Dienstversammlung der Kommandanten und des Feuerwehrverbands den zahlreich erschienenen Feuerwehrmännern und Feuerwehrfrauen zu. Im Kreisausschuss und im Kreistag würden in den nächsten Sitzungen den Vorschlägen und Anträgen der Feuerwehren Rechnung getragen. Knapp nannte unter anderem die Zuschussrichtlinien, speziell die Bezuschussung von Chemieschutzanzügen.
Karl Weissenberger, Leiter der Integrierten Leitstelle (ILS), bat darum, miteinander statt übereinander zu reden. 111 000 Einsätze seien seit Bestehen gefahren, 250 000 Notrufe abgearbeitet worden. Davon träfen rund 82,4 Prozent auf die Rettungsdienste, etwa 7,5 Prozent auf die Wehren, 10,3 Prozent seien sonstige Einsätze. Diese Zahlen seien relativ, wenn man bedenke, dass für die Abarbeitung der Feuerwehreinsätze in der ILS die sechsfache Zeit nötig sei, so Weissenberger.
Kreisbrandmeister Franz Waltl, Kreis- und Bezirksjugendwart, informierte, dass der nächste Kreisjugendfeuerwehrtag am 10. Juli 2010 in Kipfenberg stattfindet. Des weiteren erklärte Waltl, die Einsatzkräftezahlen könnten nur gehalten werden, weil jährlich 200 bis 250 Jugendliche in die aktive Wehr gebracht würden.
Alois Strobl informierte über die Umsetzung des Feuerwehrführerscheins in Bayern. Die Berechtigung zum Führen von Einsatzfahrzeugen bis 4,75 Tonnen sei Ländersache, die Fahrberechtigung von 4,75 Tonnen bis 7,5 Tonnen sei Bundesregelung.
Ferner war der Digitalfunk Thema: Strobl erklärte, die ausführende Firma werde im Rahmen einer Bürgermeisterdienstbesprechung über die geplanten Standorte der Basisstationen aufklären. Er bekräftigte: "Wir wollen eine Verbesserung und keine Verschlechterung", und meinte weiter, es wäre fatal, wenn nach Einführung des Digitalfunks die stille Alarmierung nicht mehr funktionieren würde.
Von Claudia Forster |
|
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 07. Januar 2010 um 19:39 Uhr |
|
Vermisste Person wohlbehalten gefunden |
|
|
|
|
Denkendorf (EK) "Wie durch ein Wunder hat die Dame überlebt. Sie war stark unterkühlt, als wir sie gefunden haben, jedoch ansprechbar," erklärte Manfred Felser. In zwei Tagen waren insgesamt 140 ehrenamtliche Helfer in Denkendorf auf der Suche nach der Frau.
Am Wochenende war Felser, der Kommandant der Denkendorfer Feuerwehr, Einsatzleiter der Suchaktion. Die etwa 70-jährige Dame war am späten Freitagnachmittag gegen 16 Uhr nach Zeugenaussagen zuletzt gesehen worden. Der Alarm wurde knapp eine Stunde, also kurz vor 17 Uhr, ausgelöst. Zuerst, so Felser, suchten seine Denkendorfer Feuerwehrmänner den in vier Planquadrate aufgeteilten Ortskern von Denkendorf ab. Eine halbe Stunde später trafen die Ortsteilfeuerwehren aus Bitz, Dörndorf, Gelbelsee, Zandt und Schönbrunn sowie Verstärkung aus Beilngries und Stammham ein. Der neue Kreisbrandmeister Martin Lackner aus Stammham unterstützte Felser.
Drei Einheiten des BRK und die örtliche Helfer-vor-Ort-Gruppe waren anwesend, ebenso zwei Beamte der Polizeiinspektion Beilngries mit dem vor Ort Verantwortlichen Gerhard Lindl. Ein Feuerwehrmann aus Kösching war mit der Wärmebildkamera im Einsatz, ebenso ein Hubschrauber, der ebenfalls mit einer Wärmebildkamera ausgerüstet war. Der Hubschrauber musste jedoch gegen 18 Uhr abdrehen, erklärte Felser. Nebel und Dunkelheit waren hierfür der Grund.
Um zirka 19 Uhr traf die Hundestaffel unter Leitung von Elke Hoffmann ein. Vier Flächenhunde waren ab diesem Zeitpunkt bis gegen 23.30 Uhr im Einsatz. Dann wurde der Einsatz für die Nacht abgebrochen. "Ich konnte nicht schlafen, ich habe die gesamte Nacht im Halbschlaf diese Denkendorferin gesucht", erklärte Manfred Felser. Noch in der Nacht habe er gegrübelt, wo denn noch gesucht werden könnte. War am Freitagabend der gesamte Ortskern Denkendorfs, in Richtung Altenberg, zur Grüngutstelle und von der Zandter Straße Richtung Autobahn abgesucht worden, beschloss Felser jetzt in Richtung Denkendorfer Süden vorzustoßen. Zu seinen Gefühlen, am Morgen nochmals mit der Suche fortfahren zu müssen, sagt er, er hätte kaum mehr Hoffnung gehabt, die Dame lebend zu finden. Zumal die Temperaturen in der Nacht unter den Gefrierpunkt gesunken waren. Gegen 9.27 Uhr kam die erlösende Funkspruch: Person lebend gefunden. Die Frau, die die Nacht in einer Hecke verbracht hatte, wurde ins Klinikum gebracht.
Felser, der zum zweiten Mal in seiner Amtszeit als Kommandant einen Sucheinsatz in seinem Gebiet koordinierte, dankte allen freiwilligen Helferinnen und Helfern der Wehren, der HVO, des BRK, der Arbeitersamariter-Hundestaffel. Außerdem Sonja Felser und Michaela Meyer für die Versorgung der Einsatzkräfte mit heißen Getränken und Verpflegung sowie dem stellvertretenden Bürgermeister Peter Lehner für seine Hilfe und seinen Einsatz.
Von Claudia Forster |
|
Feuerwehrler überzeugten (Zeitungsbericht DK 25.09.2009) |
|
|
|
|
Ab Mitte September standen bei der Denkendorfer Feuerwehr Aus- und Fortbildungsmaßnahmen der Aktiven im Vordergrund. Durchwegs gute Ergebnisse dieser Ausbildungen zeigten 25 Feuerwehrmänner und zwei Feuerwehrfrauen, darunter eine Gruppe Jugendfeuerwehrler ab 16 Jahren, bei der Leistungsprüfung "Die Gruppe im Löscheinsatz" in allen Stufen.
Ziel einer Leistungsprüfung – auch nach der neuen Dienstvorschrift – ist nicht, Rekordzeiten aufzustellen. Vielmehr geht es um die Leistung und das Zusammenspiel der gesamten Gruppe. Die Arbeit muss zwar nicht zu schnell, jedoch geordnet und fehlerfrei ablaufen.
In den umfangreichen Aufgabengebieten – vom richtigen Anlegen verschiedener feuerwehrtechnischer Knoten und Stiche bis hin zum richtige Verlegen der Schlauchleitungen – schnitt die Denkendorfer Wehr hervorragend ab. Auch Wissen über das eigene Fahrzeug, im Erste Hilfe Bereich sowie im Bereich gefährlicher Güter und Stoffe wurden ebenfalls geprüft. Der Bereich gefährliche Güter und Stoffe wird in der Praxis immer wichtiger.
Der Ablauf der Übung nach der neuen Dienstvorschrift sei nun endlich mehr praxisbezogen, vor allem könnten nun auch Atemschutzgeräteträger eingesetzt werden. Diese würden fast bei jedem Brandeinsatz benötigt, erklärte Kommandant Manfred Felser.
Alle Gruppen präsentierten sich bestens und bestanden die Prüfungen mit hervorragenden Ergebnissen. So waren nach der Abnahme Kreisbrandinspektor Wolfgang Forster, Kreisbrandmeister Hans Tomenental und Schiedsrichter Michael Betz mit den Denkendorfer Feuerwehrleuten hoch zufrieden. Manfred Felser war sichtlich erfreut und bedankte sich bei seinem Stellvertreter Konrad Bauer, Jugendwart Markus Reigl und den Gruppenführern Wolfgang Freund und Martin Weber für das Ausbilden und Leiten der Gruppen.
Am Vormittag hatte eine siebenköpfige Gruppe Jungfeuerwehrler die Bayerische Jugendleistungsspange erhalten. Bestandteile dieser Übung sind zehn praxisorientierte Übungen und ein theoretischer Test. Jugendwart Markus Reigl war sehr zufrieden mit den Ergebnissen seiner Nachwuchsfeuerwehrmänner und -frauen.
Ein besonderes Lob und Dank sprach Denkendorfs Bürgermeister Jürgen Hauke den Teilnehmern der Leistungsprüfung und Jugendleistungsprüfung , den Kommandanten und Gruppenführern aus. |
|
Feuerwehrübung einmal anders (DK 08.09.2009) |
|
|
|
|
Insgesamt 34 Jugendliche in neun Gruppen traten bei der Gaudiübung der Freiwilligen Feuerwehr Bitz gegeneinander an. Neben den Gastgebern waren auch die Nachwuchsfeuerwehrler aus Denkendorf und Winden dabei. Die Jugendgruppen hatten drei Übungen zu absolvieren.
Jugendleiter Werner Müller hat sich einiges einfallen lassen. So mussten die Teilnehmer einen Aufbau über Verteiler und zwei Strahlrohren bewerkstelligen. Die beiden Strahlrohre hatten einen Sautrog zu befüllen, von dem aus mit dem alten "Textileimer" die Kübelspritze befüllt werden musste.
Mit der Kübelspritze mussten dann möglichst viele Plastikflaschen von einer Bank umgespritzt werden. Auf Zeit ging auch ein Parcourslauf, dessen Weg durch oder um eine Wasserwand führte und an dessen anderem Ende Knoten und Stiche richtig gezeigt werden sollten. Als dritte Übung mussten die Teilnehmer Luftballons mit Wasser füllen und sich zuwerfen. Bewertet wurde hier die Menge an Wasser, die jede Mannschaft sicher ins Ziel bringen konnte. Zuvor jedoch konnten sich die Wettkämpfer beim "Schlauchzielwerfen" beweisen.
Zwei Gruppen aus Winden, drei aus Denkendorf und vier aus Bitz verwandelten den Übungsplatz vor dem Bitzer Feuerwehrgerätehaus in eine Wettkampfwiese. Die Platzierungen der einzelnen Mannschaften waren zweitrangig, da für alle der Spaß im Vordergrund stand. Werner Müller freute sich über faire und ausgelassene Spiele.
Die Wünsche des Bürgermeisters Jürgen Hauke und des Kommandanten Alfred Triebswetter, dass alles unfallfrei über die Bühne gehen solle, haben sich erfüllt. Und wenn der eine oder andere Teilnehmer mit nassen Klamotten den Nachhauseweg antrat, so lag es nicht am Wetter. |
|
Denkendorf (wth) Da hat sicherlich der eine oder andere von den Mädchen und Buben den Entschluss gefasst, später einmal aktives Mitglied bei der Denkendorfer Feuerwehr zu werden. Die Rede ist von jenen Kindern, die einer Einladung der Stützpunktwehr Denkendorf ins Feuerwehrhaus gefolgt waren.
Rund 40 waren es, die mit Begeisterung beim "Ferienspaß" dabei waren und so ganz nebenbei kindgerecht viel Interessantes aus dem Feuerwehrwesen erfahren haben. Auch etliche Eltern waren dabei, als Kommandant Manfred Felser und sein Vize Konrad Bauer die Kinder begrüßten und durch den kurzweiligen Nachmittag führten. Rund ein Dutzend Helfer aus den Reihen der Denkendorfer Wehr war zudem zur Stelle, um einiges aus dem Feuerwehralltag zu vermitteln und anschaulich darzustellen. Da waren viele Verhaltensregeln mit dabei, wie zum Beispiel bezüglich der Rauchausbreitung in Gebäuden. Anhand des Rauchhauses, von der Bayerischen Versicherungskammer zur Verfügung gestellt, und mithilfe von Playmobilfiguren und alltäglichen Einrichtungsgegenständen wurde ein Wohnhaus dargestellt und die Rauchentwicklung mit Unterstützung von Generatoren simuliert, und zwar durchs gesamte Gebäude. Mit Interesse verfolgten die Kinder auch, wie schnell ein Rauchmelder Brandrauch erkennt, noch bevor das menschliche Auge reagieren kann. Natürlich durfte auch "Diskonebel" nicht fehlen, der anschaulich in einem der Räume erzeugt wurde. Echtes "Feuerwehrfeeling" kam auf, als – glücklicherweise – nur ein Modell des Rathauses gelöscht werden musste.
Natürlich durften auch die Kinder selbst ran: Sie bewiesen beim Umgang mit dem Strahlrohr viel Geschick. Jedenfalls purzelten die Tennisbälle nur so herunter von den Verkehrsleitkegeln. Groß war die Freude der Besucher auch, als sie mitfahren durften in den verschiedenen Einsatzfahrzeugen der Denkendorfer Floriansjünger.
Im Verlauf des Nachmittags gingen zwei Feuerwehrmänner sogar durchs Feuer. Ausgestattet mit schweren Hitzeschutzanzügen, hantierten sie an einer echten Feuerstelle. Nicht fehlen durfte auch die Demonstration, wie man Flüssigkeitsbrände mittels Schaum bekämpft. Nach soviel Aufregung hatten sich die Mädchen und Buben ihre "Feuerwehrbrotzeit" so richtig verdient.
Von Helma Wermuth
|
|
FFW will modernes Gerät (DK 27.07.2009) |
|
|
|
|
Denkendorf (fcl) Im Rahmen eines Ortstermins machte sich der Denkendorfer Gemeinderat vor seiner jüngsten Sitzung ein Bild von den Gerätschaften, den Fahrzeugen und dem Feuerwehrgerätehaus in Denkendorf. Kommandant Manfred Felser erklärte, die Denkendorfer Wehr sei keineswegs bestens ausgestattet. Hauptanliegen sei ihm das LF 16. Dieses sei jetzt 24 Jahre alt. Zwar noch gut in Schuss – "dank bester und akribischer Pflege" – sei es allerdings technisch absolut nicht mehr auf dem neuesten Stand. Bei rund der Hälfte der Einsätze würden Menschen betroffen sein. Und wenn es um Menschenleben und schnelle Hilfeleistung ginge, dann brauche er einfach vernünftiges Material, So Felser. Unter anderem könnten mit dem jetzt vorhandenen Spreizer nur schwerlich eingeklemmte Insassen aus einem Auto neueren Baujahrs befreit werden. "Ich habe es satt, zu schweren Unfällen zu kommen und improvisieren zu müssen", erklärt er. Felser konstatiert, um für die enormen technischen Anforderungen gerüstet zu sein, komme nur ein Hilfeleistungslöschfahrzeug in Frage. Er rechnet mit einem Anschaffungspreis von bis zu 350 000 Euro, Zuschüsse in Höhe von 133 000 Euro könnten erwartet werden. Zudem solle das alte LF 16 verkauft werden.

Bild: Zahlreiche Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr waren zum Ortstermin mit Bürgermeister und Gemeinderäten ins Feuerwehrgerätehaus gekommen. Kommandant Manfred Felser (links) erläuterte die Situation. - Foto: fcl
In der Sitzung erklärte dritter Bürgermeister Georg Schießl (SPD), er habe absolut kein gutes Gefühl dabei, wenn er sich vorstelle, dass eingeklemmte Menschen um ihr Leben kämpften, und die Denkendorfer Wehr nicht das geeignete Gerät habe, sie zu retten. Er plädierte dafür, vorab diesen Rettungssatz – Schneid- und Spreizgerät – zu beschaffen und vorübergehend auf einem Anhänger mitzuführen. Kommandant Felser merkte an, es könnte versucht werden, die Einsatzmittelkette zu erweitern und die Freiwillige Feuerwehr Stammham, die einen Rettungssatz neuer Art hat, gemeinsam mit Kipfenberg und Denkendorf zu alarmieren. So könne verfahren werden, bis das neue Fahrzeug ausgerüstet und einsatzfähig sei, was im August 2010 der Fall sein könne.
Des Weiteren beschlossen die Räte einstimmig, 15 Überjacken zum Nettopreis von je 270 Euro sofort, fünf weitere im kommenden Jahr anzuschaffen. Die Materialkosten für den Anschluss einer Abgasabsaugung in Höhe von 2600 Euro übernimmt die Gemeinde. Außerdem wird ein zweites Angebot zur Steuerung der Ausfahrtstore eingeholt. Von Claudia Forster
|
|
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 27. Juli 2009 um 17:10 Uhr |
|
|