| Pressebericht: | Sturm knickt Strommast
Grampersdorf (tff) Für Aufregung sorgte am Freitag gegen 8 Uhr morgens die Alarmierung der Feuerwehr Beilngries und der Ortswehren Grampersdorf und Aschbuch. Die Einsatzkräfte wurden zu einem umgeknickten Strommasten zwischen Aschbuch und dem Grampersdorfer Industriegebiet gerufen, der dem starken Sturm, der in der Nacht zuvor über die Felder gefegt war, nicht standgehalten hatte.
Polizei und Feuerwehren konnten zunächst nichts anderes unternehmen, als mit zwei Autos die Ortsverbindungsstraße zwischen der ehemaligen Metallveredelungsfirma und dem Aschbucher Wochenendgebiet „Steinbügl“ für den Verkehr zu sperren. Selbst die Feuerwehrler mussten bis zum Eintreffen des zuständigen Stromversorgers Eon gebührenden Abstand zu dem Holzmast halten, um einer etwaige Gefahr durch Stromschlag aus dem Wege zu gehen.
Noch am Vormittag konnte ein zuständiger Mitarbeiter von Eon im Gespräch mi unserer Zeitung Entwarnung geben: „Bis zum Auswechseln des Masten bleibt der Strom abgeschaltet, es ist aber kein Kunde davon betroffen, so dass alle Haushalte weiterhin mit Strom versorgt werden können.“ Wie zu erfahren war, sind ab Oktober solche Mastbrüche keine Seltenheit und für die Stromanbieter Routine.
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